Moin,

das heutige Thema der Top 5 am Donnerstag befasst sich wieder mit Vorsätzen für dieses Jahr. Dieses Mal geht es um Bücher. Manga und Comicbücher werde ich dafür nicht mitzählen, da meine Liste dafür einfach zu lang ist und sie doch eher nochmal ein eigenes Medium sind.
Literarisch betrachtet wird sich mein Jahr wohl voll und ganz um Star Wars drehen, da ich einige der neuen kanonischen Romane nachholen möchte. Bisher habe ich nämlich nur die Sith-Lords gelesen, weil ich es gewonnen habe. Die Bücher sind nur der Übersichtlichkeit halber durchnummeriert.

  1. Star Wars – A New Dawn (John Jackson Miller)

Da ich in den letzten zwei Monaten endlich Star Wars Rebels geschaut und Gefallen an der Serie gefunden habe, habe ich bereits das Marvel Comic-Buch Tie-In Kanan gelesen, welches Kanans Kindheit und Jugend in Auszügen beleuchtet. Von diesem Roman erhoffe ich mir, dass er den Zeitraum zwischen Rebels und Kanans Jugend näher beleuchtet. Speziell auf die Beziehung zwischen Kanan und Hera bin ich sehr gespannt, da diese in der Serie kaum thematisiert wird. Das Buch steht bereits für meinen nahenden zweiwöchigen Urlaub bereit.

  1. Star Wars – Blutline (Claudia Gray)

Neben der Marvel Comicbuchreihe Poe Dameron füllt dieser Roman die Zeit kurz vor Das Erwachen der Macht mit Leben und legt dabei einen Fokus auf die Politik innerhalb der neuen Republik. Auf diesen anderen „Approach“ bin ich sehr gespannt. Vor allem weil ich bislang nur Gutes von dem Roman gehört habe. Dieses Buch steht ebenfalls für meinen Urlaub bereit. Das heißt wenn ich A new Dawn denn in der Zeit schaffe durchzulesen.

  1. Star Wars – Catalyst (Deutsch: Der Auslöser Eine Rogue-One-Story) (James Luceno)

Dieser Roman erschien kurz vor Rogue One auf Englisch und findet im Mai seinen Weg nach Deutschland. Er füllt den Zeitraum zwischen der Eröffnungssequenz und der Haupthandlung von Rogue One mit Leben und unterfüttert die Ersos und Orson Krennic mit Hintergründen. Ich bin auf die sehr technische Ausrichtung des Romans gespannt. Die mystischen und mythologischen Aspekte des Star Wars Universums werden wohl völlig ausgeklammert. Finde ich spannend und die Kritiken waren hervorragend.

  1. Star Wars – Ahsoka (E. K. Johnston)

Dieser Roman erscheint bei uns im Februar und erzählt von Ahsokas Leben zwischen ihrem Rücktritt als Anakin Skywalkers Padawan und ihrem damit verbundenen Ausscheiden aus dem Jediorden gegen Ende der Clonkriege und den Ereignissen aus Star Wars Rebels. Die Kritiken waren zwar sehr gemischt, doch finde ich den Charakter sehr spannend und ich habe Sie in beiden Animationsserien immer gemocht.

  1. Der Triumpf der Zwerke (Markus Heitz)

Damit ich euch nicht nur mit Star Wars langweile muss es zumindest ein anderes Buch in diese Liste schaffen. Der fünfte Band der Zwerge-Saga des überaus fleißigen deutschen Autors Markus Heitz war völlig an mir vorbeigegangen bis ich das Buch irgendwann geschenkt bekam. Ich habe die ersten 4 Bände damals verschlungen und mochte sie sehr. Ich konnte mit Zwergen nie so recht warm werden, bis ich den ersten Band vor mittlerweile etwa 10 Jahren zu Weihnachten ebenfalls geschenkt bekam. Doch die Reihe hat mich gleich zum Fan der kleinen Männer und großen Helden gemacht. Vor allem der angenehm zeitgemäße aber trotzdem zum Fantasysetting passende Schreibstil hatte es mit angetan. Es liest sich unglaublich flott weg und unterhält dabei gut. Ich muss mir nochmal Zusammenfassungen der ersten 4 Bücher zu Gemüte führen um wieder reinzukommen, freue mich aber auf ein Wiedersehen mit Tungdil und Co.

Vielleicht konnte ich ja dem einen oder anderen noch einen Tipp geben oder für die Transmediale Ausarbeitung des Star Wars Universums begeistern. Zu dem Thema habe ich übrigens eine eigene Artikelserie verfasst, die auf einer der Arbeiten aus meinem Studium beruht.

Zur Aktion geht es übrigens hier entlang und zum Thema des heutigen Tages hier längs.

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