Moin zusammen!

Gorana möchte anlässlich des 50. Jubiläums dieses Formats (Herzlichen Glückwunsch!) unsere fünf liebsten eigenen Blogbeiträge von uns wissen. Das ist mal eine ganz andere und wie ich finde sehr schöne Aufgabe. Darum lege ich ohne Umschweife los:

1. Star Wars und Transmedialität

Hierbei handelt es sich gleich um eine siebenteilige Artikelserie in der ich mich dem transmedialen Star Wars Universum widme und erläutere was das Universum aus narrativer,  wissenschaftlicher und theoretischer Sicht so spannend und besonders macht. Dabei untersuche ich vorwiegend den aktuellen Star Wars Kanon ab 2014/15 an Hand der sieben Thesen von Henry Jenkins vor dem Hintergrund der Convergence Culture und Partizipationskultur. Der Artikel basiert auf einer Hausarbeit, dich ich im Rahmen meines Medienkonzeptions-Master-Studiums geschrieben habe. Da diese Serie mal etwas völlig anderes ist würde ich mich speziell hier wirklich über Feedback freuen, da zum Zeitpunkt der ursprünglichen Publikation leider nicht viel zurückkahm, in so einer Serie allerdings viel Arbeit steckt.

2. Tracer küsst eine Frau – Das ist auch gut so!

Im Dezember lies Blizzard ganz leise und unauffällig eine kleine Bombe platzen: Im neuen Comic zum beliebten Multiplayer-Shooter Overwatch outete das Unternehmen den beliebten Charakter und das Gesicht von Overwatch ‚Tracer‘ als queer! In einem kurzen Beitrag habe ich diese Begebenheit kommentiert. Übrigens hat Blizzard inzwischen auch bestätigt, dass die ebenfalls sehr beliebte Heldin Symmetra Autistin ist 🙂

3. Kinoreview: Kubo: Der tapfere Samurai

Dieser Film liegt mir persönlich einfach sehr am Herzen und hat jede Aufmerksamkeit verdient, die er bekommen kann! Außerdem halte ich den Text für eine meiner gelungensten Reviews und habe auch einiges an positivem Feedback bekommen.

4. Kinoreview: Arrival

Arrival war für mich der erste Film, den ich für diesen Blog rezensiert habe, der mehr ist als bloßes Blockbuster-Unterhaltungskino. Folglich war eine grobe Analyse und tiefere Auseinandersetzung eine erste größere Herausforderung, die ich meiner Meinung nach recht gut gemeistert habe.

5. Kinoreview: Ghost in the Shell (2017)

Mir gelang es in dem Review relativ gut den Film, der bei Publikum und Kritik sehr gemischt ankam, fair und losgelöst von seinen beliebteren „Verwandten“ zu betrachten (ohne sie ganz zu vernachlässigen) um zu dem Schluss zu kommen, dass der Film weit besser ist, als viele ihn ersteinmal fanden.

Ich freue mich übrigens besonders über Feedback zu diesen Artikeln, da sie kleine Meilensteine für mich als Blogger sind. Schließlich nähere ich mich auch grade meinem ersten Jubiläum ende Juli. Ich bin Froh bisher so lange durchgehalten zu haben!

Zur Aktion geht es übrigens hier entlang und zum Thema des heutigen Tages hier längs.

 

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