5 besten am Donnerstag: Meine 5 Lieblingsalben

Moin zusammen,

heute geht es bei den 5 besten am Donnerstag auch weiterhin um Musik. Genauer um unsere 5 Lieblingsalben. Das finde ich diese Woche auch gar nicht mal so schwer. Der erste Platz ist dabei gesetzt und thront über allem. Die übrigen Plätze lassen sich je nach Lust und Laune nicht definitiv in ihrer Platzierung bestimmen. Die Überschriften sind die Albumlinks zu Spotify da manche Albem nicht komplett auf Youtube sind.

1. Blind Guardian – Nightfall in Middle-Earth (1998)


Wie letzte Woche schon erwähnt das wohl beste Metalalbum aller Zeiten! Metallica sind öde 😛

Dissection – The Somberlain (1993)


Dem Metal wird ja immer nachgesagt er wäre in den 90ern tot gewesen… dem Grunde und Alternative Rock Hype sei dank. Allerdings stammen so viele meiner liebsten Alben aus den 90ern. Besonders der aufkommende Melodic Death Metal aus Schweden hat es mir angetan. Egal ob der klassische Göteborgstyle (In Flames, Dark Tranquillity,At the Gates etc) oder die Stockholmer Schule mit leichtem Black Metal Einschlag (Dissection, Unanimated). Gemeinhin wird Dissections Zweitwerk Storm of the Light’s Bane ja als ihr Opus Magnum angesehen… aber ich habe eine schwäche für Underdogalben wie es scheint…

Honorable Mentions: Unanimated – Ancient God of Evil (1995), Dark Tranquillity – The Gallery (1995)

Dornenreich – Bitter ist’s dem Tod zu dienen (1999)


…denn auch dieses Album ging dem angeblichen Opus Magnum (Her von welken Nächten) der Band voraus und gefällt mir besser. Poesie trifft sehr melodischen und zur Abwechslung mal lebensbejahenden Black Metal mit neoklassischem und neofölkischem Einschlag.

Communic – Payment of Existence (2008)


(das Album ist als Komplettupload nicht auf YT zu finden) Sehr eingängier aber trotzdem anspruchsvoller Progressive Metal aus Norwegen der sich nicht in totalem Gefrickel oder bloßer Technik ohne Gefühl verliert. Die übrigen Alben sind auch super. Nur the Bottom fällt ewtas ab.

Nevermore – Dead Heart in a dead World (2000)


Und zum Schluss noch eine kleine Ehrung an den kürzlich verstorbenen Warrel Dane, seines Zeichens Frontmann von Nevermore. Mein liebstes Album der Band, die melodischen Thrash Metal mit Prog verheiratet hat.

Honorable Mentions (Kein Metal): Tori Amos – Little Earthquakes, Loreena McKennitt – The Mask and the Mirror & The Visit & An ancient Muse, Dioxyde – Social Phobia

Zur Aktion geht es übrigens hier entlang und zum Thema des heutigen Tages hier längs.

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3 Kommentare zu „5 besten am Donnerstag: Meine 5 Lieblingsalben

  1. Bei den vielen Genres des Metal blicke ich nicht wirklich durch, muss ich leider gestehen; und ich hab’s dann lieber symphonisch (seit ich Haggard und Epica auf dem WGT live gesehen habe)… am besten gefallen mir deine Honorable Mentions, besonders das Little Earthquakes von Tori Amos.

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