5 besten am Donnerstag: Die besten Albumtitel

Moin zusammen!

Nachdem es letzte Woche um die poetischsten Songtitel ging dreht sich heute alles um die besten Albumtitel. Da ich einfach auf schöne Sprache etc stehe bewegt sich das heute in eine ganz ähnliche Richtung und macht es mir genauso schwer mich auf wenige Titel zu beschränken. Dieses mal wähle ich 5 Toptitel (einer pro Band) – die ich nicht gewertet sortiere – und ein paar honorable mentions.

Bitter ist’s dem Tod zu dienen (Dornenreich, 1999)

Der wunderschöne Titel schafft es die melancholische bis märchenhafte Stimmung des Albums und die lebensbejahende poetische Grundhaltung des Albums auf den Punkt zu bringen. Nicht umsonst eines meiner absoluten Lieblingsalben.

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Storm of the Light’s Bane (Dissection, 1995)

Leider haben es Dissection in ihrer sehr kurzen aber intensiven Karriere nur auf zwei Alben gebracht. Während der Erstling The Somberlain mein persönlicher Favorit ist genießt das zweite und letzte Album hingegen allgeminen Kultstatus in der skandinavischen Metalszene und gilt als Opus Magnum der Band und des Blackened Death Metal der Stockholmer Schule generell. Das Cover des berühmt berüchtigten Künstlers Necrolord aka Kristian Wåhlin fängt die frostige Atmosphäre und erhabene Schönheit der Musik perfekt ein. Der etwas kryptische Titel rundet das Gesamtkonzept perfekt ab.

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Stars wept to the Sea (Unreqvited, 2018)

Zu diesem Atmospheric Black Metal Album möchte ich gar nicht viel sagen. Der poetische Titel fängt die etwas verträumte und melacholisch schwelgerische Stimmung gut ein bleibt dabei jedoch wage genug die Gedanken zum wandern einzuladen.

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Nightfall in Middle-Earth (Blind Guardian, 1998)

Nightfall in Middle-Earth – das für mich wohl perfekteste Metalalbum, das je produziert wurde – liefert mit der Musik, dem Cover und dem Titel ein rundes Komplettpaket ab und adaptiert dabei lose Tolkiens Silmarillion.

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Whom the Moon a Nightsong sings (Diverse, 2010)

Der letzte Titel ist zugleich mein allerliebster weil schönster Albumtitel. Das besondere: Es ist eine (Dark) Neofolk Compilation. Erschienen bei Prophecy Records enthält die CD hauptsächlich Labeleigene Bands aber auch Ausnahmen wie etwa Ulver. Der Titel hat nicht nur einen wundervollen Klang sondern fasst das Werk in seiner Gesamtheit gut zusammen. Gemeinsam mit dem tollen Artwork von Fursy Teyssier (Illustrator, Zeichner und Kopf der Band Les Discrets) liefert schon die Aufmachung eine Zusammenfassung des Inhalts.

Honorable Mentions
Nicht um zu sterben (Dornenreich, 1997)
Her von welken Nächten (Dornenreich, 2001)
In Luft geritzt (Dornenreich, 2008)
Flammentriebe (Dornenreich, 2011)
Songs of Moors & Misty Fields (Empyrium, 1997)
La Mort du Soleil (Sombres Forêts, 2013)
Destroyer – Or about how to philosophize with the Hammer (Gorgoroth, 1998)
uvm.

Zur Aktion geht es übrigens hier entlang und zum Thema des heutigen Tages hier längs.

5 Kommentare zu „5 besten am Donnerstag: Die besten Albumtitel

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