Die 5 besten am Donnerstag: Die besten Musikfilme

Moin,

nachdem ich die letzten zwei Wochen bei den 5 besten ausgesetzt habe melde ich mich endlich wieder zurück. Leider geht es heute auch direkt um ein Thema, dass mir so gar nicht liegt: Musikfilme.
Ich finde Musicals gelinde gesagt fast immer scheiße und ich mag keine Disneyfilme wegen der immer wiederkehrenden Gesangs- und Tanzeinlagen. Ihr seht also, dass das heutige Thema für mich in der theorie eher schwierig ist. Rein praktisch erleichtert mir der Umstand jedoch die Auswahl der Filme, die ich mag.

Baby Driver

Edgar Wrights aktuellster Film mag auf den ersten Blick kein typischer Musikfilm sein, denn es fehlen die Gesangs- und Tanzeinlagen. Tatsächlich jedoch ist die Musik im Film die Hauptdarstellerin, nach der sich alles richtet. Der komplette Film ist auf den Takt und Rythmus der akribisch ausgewählten Musik geschnitten. So lasse ich mir Musikfilme gerne gefallen – vorausgesetzt die Musikauswahl ist für mich okay.

Sweeney Todd

Der blutige Barbier aus der Fleet Street schnetzelt sich zwar durch ein klassisches Musical, der eher düstere Ton und eine entsprechende Optik heben den Film für mich jedoch etwas hervor. Hier wird nicht fröhlich beseelt vor sich hingeträllert sondern alles ist etwas dramatischer. So lasse ich mir Musicals grade noch gefallen.

Inside Llewyn Davis

Ich bn ja kein besonders großer Fan der Coen Brüder. Die meisten ihrer Filme genießen zwar Kultstatus aber treffen bei mir irgendwie keinen Nerv sondern nerven mich oft sogar eher. Inside Llewyn Davis ist aber ein wirklich angehenmer und leiser Musikfilm, der die Geschichte eines erfolglosen Folkmusikers und seiner Katze erzählt. Mit Folk kriegt man mich! Außerdem kann Oscar Iassac überrscahend gut singen.

Tenacious D in: The Pick of Destiny

Die Story um die Rockmusiker Jack Black und Kyle Gass ist zwar hahnebüchener Quatsch aber der Rock und Metal Soundtrack mit einigen Gaststars wie Ronnie James Dio, Meat Loaf oder Dave Grohl… rockt einfach. Der Film ist nicht sonderlich gehaltvoll macht aber richtig Spaß.

Nightmare before Christmas/Corpse Bride

Und zum Schluss noch ein Burton Doppelpack! Die mal lustige mal etwas schaurig angehauchte Musik von Danny Elfman, Burtons düsterer Stil (auch wenn er Nightmare „nur“ geschrieben und produziert hat), das schöne Artdesign und die tolle Stop-Motion-Technik (eine meiner Schwächen:D) machen die Filme zu schöner Unterhaltung.

Honorable Mention:

Deathgasm!

Zur Aktion geht es übrigens hier entlang und zum Thema des heutigen Tages hier längs.

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5 Kommentare zu „Die 5 besten am Donnerstag: Die besten Musikfilme

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