Wotakoi: Keine Cheats für die Liebe / Wotaku ni Koi wa Muzukashii

90922l
© A-1 Pictures

Fakten

Titel: Keine Cheats für die Liebe / Wotakoi: Love is hard for Otaku / Wotaku ni Koi wa Muzukashii
Laufzeit: 11 Episoden/ca 24 Minuten
Startdatum: 13.04.18
Sprache: Japanisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Streaming: Amazon Prime Video

Handlung

An ihrem ersten Tag als Büroangestellte in einem größeren Unternehmen trifft Narumi Momose auf ihren Kindheitsfreund Hirotaka Nifuji. Um zu verhindern, dass er sie direkt als Nerd outen kann fährt sie ihm bei der Begrüßung ins Wort um sich mit ihm auf ein paar Drinks zu verabreden. Bei dieser Verabredung beichtet sie ihm, dass sie ihr Otaku-Dasein bisher immer verheimlicht hat, weil sie überzeugt ist, dass dieses ihr immer Probleme bereitet hat und ihre Exfreunde sie immer abserviert haben sobald sie es herausfanden. Nifuji macht aus seinem Nerddasein hingegen keinen Hehl und fährt damit ganz gut. Nur mit den Frauen klappt es nicht so ganz. Da die beiden übereinander Bescheid wissen und einander so akzeptieren können wie sie sind beschließen sie miteinander auszugehen und zu sehen wohin das führt… „Wotakoi: Keine Cheats für die Liebe / Wotaku ni Koi wa Muzukashii“ weiterlesen

Advertisements

Violet Evergarden [Netflix]

90618Fakten

Titel: Violet Evergarden
Laufzeit: 13 Episoden/24 Minuten
Startdatum: 11.01.18
Enddatum: 05.04.18
Sprache: Deutsch

Handlung

Der Krieg ist beendet und die junge Violet Evergarden, die im Krieg als personifizierte Waffe gedient hat, erholt sich von ihren Verletzungen und gewöhnt sich allmählich an ihre neuen mechanischen Armprothesen. Ohne Ziel und Desillusioniert nimmt die emotional unterentwickelte Violet das Jobangebot als persönliche Korrespondenzassistentin in der Firma eines Armeekameraden an. Zu jener Zeit können viele Menschen noch nicht schreiben geschweige denn ihre wahren Gefühle ausdrücken und nehmen deshalb diesen Dienst in Anspruch. Violet möchte durch das Schreiben von Briefen für andere Menschen der Bedeutung von Liebe auf die Spur kommen, denn dieses Konzept versteht sie nicht, da sie und andere sie bislang nur als Waffe und nicht als Menschen gesehen und behandelt haben… „Violet Evergarden [Netflix]“ weiterlesen

Kurz Kommentiert 15: Netflix-Anime

Heute gibt es einen bunten Strauß Anime, die kürzlich auf Netflix gestartet sind.

0bfbd1c75f56e3b73a329c66a2848e6d6f471692B: The Beginning

Nachdem ich gelesen habe, dass Killer B vom selben Studio produziert wurde wie die Ghost in the Shell Serien dachte ich mir: Hey, da schaust du mal rein!
Die ersten 5 Minuten sahen auch nach einem echt vielversprechenden Krimi/Thriller-Mix aus. Doch leider kamen relativ schnell übernatürliche Elemente dazu. Das muss grundsätzlich erstmal nicht schlecht sein, aber hier durchkreuzte es irgendwie meine Erwartungen. Von dem Serienkiller-Plot ist nämlich ziemlich schnell nichts mehr übrig und der Anime fängt an ziellos umher zu dümpeln. Erst nachdem die halbe Serie durch war fing ganz langsam an sich eine wirklich Handlung abzuzeichnen und um was es eigentlich geht. Leider hatte ich zu diesem Zeitpunkt schon völlig abgeschaltet und lieber am Handy herumgespielt als aufzupassen. Die Story wird später zwar noch solide, war aber bei mir schon lange untendurch bevor sie anfing, weil ich mich nicht auf eine Serie einlassen kann, wenn ich nicht weiß worum es eigentlich geht. Dazu waren die Figuren auch nicht interessant und sympathisch genug. Dafür ist der Anime anständig wenn auch nicht absolut herausragend produziert. Kann man gucken, muss man aber wirklich nicht gesehen haben. Der deutsche Dub ist übrigens ebenfalls solide. „Kurz Kommentiert 15: Netflix-Anime“ weiterlesen

Kakegurui – Das Leben ist ein Spiel [Netflix]

kakegurui-posterFakten

Titel: Kakegurui
Laufzeit: 12 Episoden/24 Minuten
Startdatum: 01.02.18
Sprache: Deutsch

Handlung

An der Hyakkaou-Privatakademie dreht sich alles nur ums Glücksspiel. Es zählt immer nur das nächste Spiel, das nächste Risiko, der fette Gewinn. Wer alles verzockt und sich verschuldet verliert seinen Status als Mensch und wird auf die Stufe eines Haustieres herabgesetzt. Die wenigsten Schüler schaffen es diesen Status wieder loszuwerden. Der gnadenlose Schülerrat, der dieses System installiert hat, hat auch gar kein Interesse daran.
Der junge Ryouta Suzui ist ein ebensolches Haustier. Darum fällt ihm die Aufgabe zu die neue Mitschülerin Yumeko Jabami durch die Schule zu führen und ihr alles zu zeigen. Die ebenso geniale wie spielsüchtige und risikofreudige Yumeko wird innerhalb kürzester Zeit zum Star und zieht den Unmut des Schülerrates und anderer reicher Mitschüler auf sich. In ihrem Schatten ändert sich auch für Ryouta, der sich mit dem Mädchen angefreundet hat, auf einmal alles… „Kakegurui – Das Leben ist ein Spiel [Netflix]“ weiterlesen

Kurz Kommentiert 13: Japanuary-Special Part II

MV5BNTgxNDI1NzgyNl5BMl5BanBnXkFtZTgwMTgzNTIzMjI@._V1_UY1200_CR109,0,630,1200_AL_
© Netflix

5. Blame! (2017) (Netflix)

Da ich Tsutomu Niheis vielerseits als Meisterwerk angesehenen Cyberpunkmanga Blame von 1997 nie gelesen habe kam mir die Filmumsetzung auf Netflix grade recht. Im Vorfeld war ich zwar skeptisch wegen der CGI, doch im Nachhinein waren diese Zweifel völlig unbegründet. Man muss sich zwar ganz kurz an den Look der Figuren und daran, dass die CGI-Elemente scheinbar mit geringerer Framerate als der Rest gerendert sind gewöhnen, aber sie fügen sich erstaunlich gut in die düster-triste aber hübsch umgesetzte Umgebung ein. Die Menschheit wurde arg dezimiert und musste sich in kleine geschützte Refugien zurückziehen seit sie das „Netzwerkgen“ verloren und die riesenhaften Konstrukteure und andere Maschinen die Herrschaft über ihre Städte übernahmen und sie in gigantische mehrere tausend Ebenen umfassende Geister-Metropolen ausbauten. Aus den tristen Tiefen der Stadt taucht irgendwann der mysteriöse und ziemlich schweigsame Killy auf, der auf seiner Suche nach Menschen, die das Netzwerk Gen in sich tragen, das Leben der Bewohner eines kleinen Dorfes auf den Kopf stellt. „Kurz Kommentiert 13: Japanuary-Special Part II“ weiterlesen

Kurz Kommentiert 12: Japanuary-Special Part I

Moin zusammen!

Oder doch eher Konnichiwa? Ein paar Blogger, Twitterer und Podcaster haben den Japanuary ausgerufen, den sie wie folgt umschreiben:

Um was geht es? Es geht darum, im Januar 2018 acht japanische Filme anzuschauen und darüber zu schreiben oder zu podcasten. Das Ganze ist inspiriert vom Erfolg des #Horrorctobers. Und warum 8? In der japanischen Kultur gilt 8 als Glücksbringer, findet sich oft an spirituellen Gebäuden und wird „sue-hirogari“ genannt (erfolgreich sein). Jede/r sucht sich seine eigenen acht japanischen Filme aus und jede/r entscheidet selbst, wie und wo sie/er darüber schreiben oder podcasten will. Jede/r kann mitmachen. Der offizielle Hashtag ist #Japanuary.

Quelle: schoener-denken.de

Your_Name_Plakat_01_deutsch
© Universum Film GmbH

Das habe ich doch gleich zum Anlass genommen auch mal wieder ein paar japanische Filme zu gucken. Das ist allerdings leichter gesagt als getan, denn die Auswahl bei Amazon Prime und Netflix ist sehr… nunja, ausgesucht um nicht zu sagen dünn und recht speziell. Meine ersten vier (oder eher drei) Dosen japanischen Kulturguts habe ich hier einmal in der gesehenen Reihenfolge zusammengefasst. „Kurz Kommentiert 12: Japanuary-Special Part I“ weiterlesen

Your Name: Gestern, heute und für immer [Kino]

Your_Name_Plakat_01_deutsch
© Universum Film GmbH

Fakten

 

Titel: Your Name: Gestern, heute und für immer
Regie/Drehbuch: Makoto Shinkai
Genre:  Komödie, Drama, Fantasy
Produktion: Toho Company Ltd.
Vertrieb: Universum Film GmbH
Laufzeit: 106 Minuten
Kinostart: 11.01.2018
Blu-Ray Start: 18.05.18 (affiliate Link)

 

Handlung

Die Schülerin Mitsuha lebt mit ihrer kleinen Schwester bei ihrer Großmutter in einem kleinen Kaff, in dem jeder jeden kennt und sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Probleme mit ihrem Vater und dem Dorfleben wecken in ihr den Wunsch in Tokio zu leben. Am liebsten als ein gutaussehender Junge!
Der Teenager Taki lebt in Tokio und ist vom Großstadtleben ein wenig gelangweilt, wenn er sich nicht grade mit der Schule oder seinem Nebenjob als Kellner herumschlagen muss.
Eines Tages stellen die beiden fest, dass sie in ihren Träumen regelmäßig die Körper tauschen und einen Tag im Körper des jeweils anderen verbringen. Doch das alles fühlt sich zu real an… die beiden beginnen über die Tagebücher in ihren Handys Nachrichten und Erlebnisse auszutauschen. Wie durch ein Wunder scheinen sie tatsächlich die Körper zu tauschen! Nur mit Bildern des Heimatortes des Mädchens im Kopf begibt sich Taki auf die Suche nach ihr und trifft auf ungeahnte Hindernisse… „Your Name: Gestern, heute und für immer [Kino]“ weiterlesen

Kurz Kommentiert 10: Teamgeist, taffe Frauen und Assassinen!

Um ein bisschen was wegzuschaffen gibt es heute Ausgabe Nummer 10 von Kurz Kommentiert!

justice-league-posterJustice League (Kino)

Ja, ich habe ihn endlich gesehen! Und was soll ich sagen? Ich war ziemlich skeptisch und bin ohne größere Erwartungen an den Film gegangen und wurde sogar positiv überrascht!
Nachdem Batman v Superman und Suicide Squad die ersten Tiefpunkte des noch recht jungen DCEU setzten und Wonder Woman hoffnungsvoll stimmte musste Warner jetzt unbedingt nachlegen. Dabei scheint man recht konsequent die größten Schwachpunkte zuerst benannter Werke angegangen zu sein und ging dazu über den Figuren Persönlichkeit und Entwicklung zuzugestehen. Das Team-Up-Setting als Ausgangslage für den ganzen Film ist dafür natürlich besonders dankbar und funktioniert soweit auch ziemlich gut. Das liegt vor allem an der Mischung des Teams. Die eher grimmigen Batman und Cyborg werden ziemlich gut durch den coolen Aquaman, die Wärme von Wonder Woman und den etwas unbedarften zu weilen ängstlichen aber motivierten Flash kontrastiert. Grade da jede der Figuren spürbar anders ist ergibt sich eine nette Dynamik, die zwar nichts wirklich neues bietet, aber zu Unterhalten weiß und alle Figuren auf ihre Weise als sympathisch charakterisiert. Klar, der Bösewicht Steppenwolf ist mal wieder absolut generisch, etwas tumb und zum Gähnen sorgt aber durch seine Stärke und Tricks für ein bisschen Alarm in der Bude. Die CGI stinkt dabei erfreulicherweise nicht so sehr ab wie noch im Wonderwoman Solo-Film. Das mag aber auch daran liegen, dass beim größten CGI-Overkill, dem Finale, fast alles aus dem Computer stammt. So fallen die Effekte im Vergleich zum real gefilmten Bild vielleicht auch nur weniger ab, weil sie weniger vermischt sind. Aber auch das Compositing wie etwa bei der Insel der Amazonen sah zumindest gefühlt besser aus als noch in Dianas Soloauftritt. „Kurz Kommentiert 10: Teamgeist, taffe Frauen und Assassinen!“ weiterlesen

Death Note [Netflix 2017]

Death-Note-Light-Poster
© Netflix

Fakten

Titel: Death Note
Regie: Adam Wingard
Drehbuch: Charley Parlapanides, Jeremy Slater,
Vlas Parlapanides
Genre: Krimi, Thriller, Drama, Mystery, Manga-Adaption
Setting: Hier und Jetzt, Seattle, Highschool
Produktion: Netflix,
Lin Pictures, Vertigo Entertainment
Streaming: Netflix
Laufzeit: 101 Minuten
Start: 25.08.2017

Handlung

Der Highschoolschüler und Außenseiter Light Turner bekommt vom Totengott Ryuk ein Death Note geschenkt. Dabei handelt es sich um ein mysteriöses Buch, das es dem Besitzer ermöglicht jeden Menschen zu töten in dem er sein Gesicht visualisiert, seinen Namen und die gewünschte Todesursache in das Notizbuch schreibt. Um seine Flamme Mia zu beeindrucken weiht er sie in sein Geheimnis ein. Zunächst fangen die beiden im Geheimen an gesuchte Verbrecher, Geiselnehmer und Terroristen zu töten. Aber bald entwickelt sie die künstliche Identität „Kira“, die alle Todesfälle für sich beansprucht. So findet Kira nicht nur Anhänger, die seine Taten gutheißen, sondern ruft auch die Ermittlungsbehörden und den Sonderermittler L auf den Plan… „Death Note [Netflix 2017]“ weiterlesen

5 besten am Donnerstag: Die 5 besten/meine 5 liebsten Filmkreaturen

Neue Woche, neuer Donnerstag, neue harte Nuss: Gorana möchte heute unsere fünf liebsten/die fünf besten Filmkreaturen von uns wissen. Gemeint sind damit alle Kreaturen/Wesen wie Geister, Monster, Vampire, Aliens und so weiter. Das ist wie so oft gar nicht einfach. Ich bin in mich gegangen und habe versucht eine möglichst bunte Mischung zusammenzustellen.

1. Das Alien/Der Xenomorph (Alien, 1979)

Als H. R. Giger-Fan kann für mich nur das ikonische Alien an erster Stelle kommen! Ich liebe Gigers düstere und biomechanisch sexuell aufgeladenen Designs. Durch Ridley Scotts Ur-Alien habe ich das Alien auch als perfekten Jäger und großartigen Filmbösewicht kennengelernt. Da ich in Vorbereitung auf Alien: Covenant grade erst alle Filme des Franchise erneut gesehen und drüber geschrieben habe (hier nachzulesen) ist der Xenomorph mir grade sehr präsent. Klare Nummer 1!

2. Um nicht die ganze Liste mit Star Wars Figuren vollzuknallen, fasse ich sie in einem Eintrag zusammen. Ich möchte euch ausschweifende Exkurse an dieser Stelle ersparen und nur darauf hinweisen, dass diese Aliens es nicht primär wegen ihrer Designs, sondern wegen ihres Charakters in diese Liste geschafft haben. Nennen möchte ich Yoda, (Darth) Maul, die Twi’Lek Hera Syndulla, den Wookie Chewbacca und den imperialen Großadmiral Thrawn. „5 besten am Donnerstag: Die 5 besten/meine 5 liebsten Filmkreaturen“ weiterlesen