5 besten am Donnerstag: 5 Serien, die ich 2018 sehen möchte

Moin,

wie zum Jahresanfang üblich geht es auch diese Woche wieder um Dinge, die wir uns für dieses Jahr vornehmen. Dieses mal sind das Serien.
Das ist insofern schwierig, als dass ich bis auf einen Neustart nichts auf dem Zettel habe, weil ich schlicht nicht so gut informiert bin. Aber es gibt ja auch genug älteres Zeug, dass ich noch offen habe! Da bekomme ich fünf Stück zusammen, die allerdings nicht nach Wertigkeit sortiert, sondern lediglich in der Reihenfolge in der sie mir einfielen durchnummeriert sind.

1. Star Wars: Clone Wars

Ich habe diese Serie vor einigen Jahren bereits einmal gesehen. Allerdings wurde es allmälich Zeit für einen Rewatch der 5 bzw. 6 Staffeln, da ich dieses Jahr das Buch Dark Desciple und den Comic Darth Maul, Son of Dathomir lesen möchte, die Tie-Ins zur Serie sind und auf unverfilmten Drehbüchern der Serie basieren. Gute Serie zum Nachmittags nebenbei schauen. Bin grade mitten in der ersten Staffel.

2. Altered Carbon (Netflix)

Ich kenne den gefeierten Roman zwar nicht aber hochwertig produzierter Cyberpunk, der direkt auf die Couch geliefert wird, wird im Februar direkt zur Veröffentichung geguckt.

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5 Besten am Donnerstag: Die 5 besten Filme, die ich 2017 gesehen habe

Moin!

Mal wieder geht ein filmreiches Jahr zuende und Gorana stellt uns zum Jahresende die Frage alle Fragen: Welche waren die besten Filme, die wir 2017 gesehen haben?
Das ist für mich dieses Jahr gar nicht mal so schwer. Der Fairness halber zähle ich nur Erstsichtungen. Und wie es der Zufall will, erschienen alle Filme meiner Liste auch erst dieses Jahr in Deutschland. Heute gibt es von mir Ausnahmsweise einmal eine gewertete Liste!

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5 Besten am Donnerstag: Meine 5(3) Lieblingsautoren

Puh, heute möchte Gorana unsere fünf Lieblingsautoren von uns wissen.

Die Frage kann ich eigentlich gar nicht beantworten, da es kaum Autoren gibt von denen ich mehr als ein Buch oder eine Reihe von Büchern gelesen habe (Comics und Manga zähle ich mal nicht mir). Darum wird das heute ganz kurz und schmerzlos! Ich nenne sie wie meistens einfach in der Reiehenfolge, in der sie mir einfallen.

1. Markus Heitz (Die Zwerge, Die Albae, Ulldart, uvm.)

Markus Heitz dürfte wohl der Autor sein von dem ich am meisten gelesen habe. Ich mag einfach seinen unkomplizierten recht schnörkelosen aber trotzdem stimmigen Schreibstil. Vor allem schreibt er überwiegend Fanstybücher wie eben die Zwerge, die ich sehr mag, und die parallel spielenden Albae-Romane.

2. Claudia Gray (Star Wars: Blutlinie & Leia, Warcraft Romane,…)

In jüngster Vergangenheit habe ich vor allem zwei ihrer drei aktuellen kanonischen Star Wars Romane gelesen. Diese gehören auch mit zu den besten Star Wars Romanen die seit 2014 erschienen sind. Vor allem schätze ich ihre wirklich gut und realistisch geschriebenen starken Frauenfiguren. Besonders Leia Organa hat sie in den beiden oben genannten Romanen einfach perfekt getroffen.

3. Frank Schätzing (Der Schwarm, Limit, ua.)

An Frank Schätzings Romanen mag ich vor allem wie unfassbar gut recherchiert und akkurat seine Bücher sind. Manchmal leidet die Spannung unter der ausschweifenden Art des Stils ein klein wenig, aber mir gefallen die recht wissenschaftlichen Bücher immer sehr gut.

Mehr kann ich als liebste Autoren nicht nennen, da ich keinen Autor genug erfassen kann. Ich liebte z.B. die Harry Potter Romane, habe aber kein wirkliches Interesse an anderen Büchern von J. K. Rowling. Ich habe auch die wichtigen Bücher von Tolkien gelesen (Hobbit, HdR und Silmarillion), aber ein so wirklicher genuss ist das wenn man ganz ehrlich ist ja auch nur bedingt. Ich mag auch die Romane von Michael Crichton oder Andy Weir, kenne mich bei ihnen aber zu wenig aus. Darum bin ich umso gespannter was die anderen Teilnehmer so nennen!

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Die 5 besten am Donnerstag: Die 5 spektakulärsten Horrorfilmtode

Moin,

heute bin ich mal wirklich spät dran und haue darum eine schnelle Liste raus. Wie letzte Woche schon erwähnt schaue ich gar nicht so viele Horrorfilme und die wenigstens bleiben hängen. Das macht es diese Woche gar nicht so einfach. Aber zu meinen favorisierten Horrorfilmtoden gehören auf jeden Fall diese hier:

Tucker & Dale vs. Evil – Der Sprung in den Häcksler

Ohne Kommentar – es ist einfach unfassbar lustig 😀

Hellraiser – Franks „Zerrissenheit“

Der Tod ist… hängengeblieben. Genau wie Frank.

I saw the Devil – Kyung-chuls Tod

Das Ende von I saw the Devil ist richtig richtig Böse und bricht sowohl den Serienkiller als auch seinen einst guten Jäger – das macht seinen Tod so gut (filmisch gesehen).

Braindead – The Party is over! aka der Rasenmähermann

Zählt es als Tod, wenn Zombies endgültig ins Jenseits befördert werden?

It Follows – Eröffnungssequenz am Strand

Was für ein Start in den Film! Bizarr und man weiß nicht was genau passiert ist.

Bonus (weil Serie): The Walking Dead S07 – Glenns Tod

Er war so unfassbar brutal, grausaum, traurig und wirkungsvoll wie wohl kaum ein anderer Filmtod. Den vergisst definitv keiner.

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5 besten am Donnerstag: Die 5 grauenhaftesten Orte in Filmen

Die gute Gorana hat sich für die heutigen fünf besten wieder mal ein schwieiriges Thema ausgedacht, denn sie möchte dieses mal die fünf grauenhaftesten, gruseligsten, schlimmsten Orte in Filmen für uns erfahren. Bei diesem Thema tue ich mich wieder sehr schwer, da ich sogar im realen Leben mehr oder weniger regelmäßig in verrottenden Gemäuern und Lost Places, im dunklen Wald oder zu nachtschlafender Zeit im Moor oder unterwegs bin und mich inzwischen daran gewöhnt habe. In Filmen finde ich daher eher Orte unheimlich oder unangenehm, in denen die Lage hoffnungslos ist oder denen etwas übernatürliches innewohnt. Schauen wir mal ob ich überhaupt fünf zusammen bekomme. Ich liste meine grausigsten Filmorte in der Reihenfolge auf, in der sie mir einfallen.

1. Silent Hill


Das nebelige Städchen der Videospieleverfilmung fängt die Atmosphäre der Spiele sehr gut ein und schafft es das beklemmende und abstoßende dieses Ortes hervorragend rüberzubringen. „5 besten am Donnerstag: Die 5 grauenhaftesten Orte in Filmen“ weiterlesen

Die 5 am Donnerstag: Die 5 letzten gesehenen Serienstaffeln

Moin,

heute bin ich mal wieder spät dran und möchte mich daher kurzfassen. Allzu viel gibt es zu diesem Thema ohnehin nicht zu sagen. Ich liste also einfach mal die letzten fünf Staffeln auf, die ich zuletzt gesehen habe. Das ganze wieder in umgekehrter Reihenfolge – ich beginne also mit der zuletzt abgeschlossenen Staffel.

1. Bojack Horseman – Staffel 1

Ein bisschen abgedreht aber eigentlich mitten aus dem Leben gegriffen. Nur so halb lustig, in den wenigen dramatischen Momenten aber wirklich gut. Staffel 2 auch fast durch.

2. Penny Dreadful – Staffel 1

Ich habe endlich mal den Anlauf unternommen und die Drama-Horror-Serie um Eva Green und Timothy Dalton in Angriff genommen. Inzwischen habe ich auch die zweite Staffel zu zwei Dritteln durch. Die Serie ist okay aber kein ganz großer Wurf

3. Rick and Morty – Staffel 1 & 2

Interdimensionaler Nonsense, schräge Vögel und allerhand popkulturelle und wissenschaftliche Referenzen – was kann da schiefgehen?

4. Star Wars – Forces of Destiny

Ich zähle diese kleine Webserie einfach mal mit. Mehr erfahrt ihr hier.

5. American Gods – Staffel 1

Von der Serie hatte ich relativ viel erwartet, wurde aber nur so halb zufrieden gestellt, weil die art der Narration mir nicht zusagt. Der Zuschauer wird die ganze Zeit im Unklaren gelassen und den Charakteren fehlt so jegliche Motivation. Gegen Ende wurde sie aber besser, was Hoffnung für die zweite Staffel macht.

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Die 5 am Donnerstag: Die 5 letzten Filme, die ich gesehen habe

…Und schon wieder ist eine Woche um und es wird Zeit für die 5 am Donnerstag! Heute soll es um die fünf letzten Filme gehen, die wir gesehen haben. Da es dazu nicht viel um den heißen Brei herumzureden gibt lege ich ohne Umschweife los und zähle die Filme in umgekehrter Reihenfolge auf, fange also mit dem letzten Film an, den ich gesehen habe.

1. Ghost in the Shell (2017)[Blu-Ray, 05.08.17]

Im Gegensatz zu vielen anderen mochte ich den Film. Vor allem weil er sich –  wenn man auf Details – achtet vor allen Anime & Manga-Veröffentlichungen geradezu verneigt. Betrachtet man ihn als eigenständig und alternative Fassung des Franchise ist er durchaus unterhaltsam.

2. Spiderman Homecoming [Kino, 01.08.17]

Super Popcorn Kino mit überraschend tollem Hauptdarsteller, viel Humor und Herz sowie netten Nebenfiguren und dem ersten ernstzunehmenden Marvel Bösewicht. Der Film hat für sich den perfekten Ton gefunden und kann als einer von wenigen Marvelfilmen auch visual Comedy. Außerdem hält er – für einen Superheldenfilm – alles in einem etwas kleineren Rahmen, was dem Film sehr gut steht. „Die 5 am Donnerstag: Die 5 letzten Filme, die ich gesehen habe“ weiterlesen

5 besten am Donnerstag: Die 5 schönsten Filmtitel

Moin zusammen,

heute muss ich mich mal wieder ganz kurzfassen und werde die ersten 5 besonders schönen Titel aufzählen, die mir einfallen. Wie immer nicht gewertet durchnummeriert.

1. The Nightmare before Christmas

2. Reqiuem for a Dream

3. I saw the Devil (intern. Titel)

4. Sympathy for Mr. Vengeance (intern. Titel)

5. From up on Poppy Hill (intern. Titel, Org.: Kokuriko-zaka kara) 

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5 besten am Donnerstag: Die 5 absurdesten deutschen Filmtitel(-übersetzungen)

Moin,

das heutige Thema ist ein interessantes und amüsantes, doch leider habe ich nicht viel Zeit, da ich quasi auf gepackten Koffern sitze. Heute geht es für mich nach Jahren endlich mal wieder auf ein Festival! Aber nun zum Thema, den Top 5 der beknacktesten deutschen Filmtitelverwurstungen oder sinnlos erscheinenden Übersetzungen. Ihre neuen verschlimmbesserten Titel haben viele (nicht alle) Filme übrigens auf Grund des Urheberechts. Urheberrechte sind nicht global sondern immer nur national geregelt. Das bedeutet, daß namensrechte wie etwa ‚Thor Ragnarok‘ in Deutschland bereits vergeben sind, weshalb er den  „tollen“ deutschen Titel „Tag der Entscheidung“ bekommen hat. Die nationalen Verleiher sind im Überschneidungsfall gezwungen einen neuen einzigartigen Namen zu erfinden. Darum gibt’s häufig zusätzlich zum Originaltitel so dämliche deutsche Untertitel.
Ich will aber gar nicht länger rumreden, sondern lege einfach mal munter los – wie immer in nicht wertender Reihenfolge.

1. Aus „The Handmaiden“ (internat. Titel) mach „Die Taschendiebin“

Leider Gottes ist die Dienerin oder Kammerzofe eben im deutschen keine Taschendiebin. Sookee ist zwar vor ihrer Engagierung als Alibi-Zofe für Tamako eine Taschendiebin, doch leider hat diese Tatsache nichts mit dem eigentlichen Film zu tun.

2. Aus „Spirited away“(internat. Titel) wird „Chihiros Reise ins Zauberland“

…und plötzlich klingt es wie ein etwas dümmlicher Kinderfilm. „5 besten am Donnerstag: Die 5 absurdesten deutschen Filmtitel(-übersetzungen)“ weiterlesen

5 besten am Donnerstag: 5 Alben für die einsame Insel

Moin
Heute gibt es wieder ein neues Thema für die fünf besten am Donnerstag und das könnte für mich nicht besser sein, denn ich liebe Musik! Sie läuft bei mir eigentlich einen Großteil des Tages, doch welche Top-5 Alben würde ich mit auf eine einsame Insel nehmen?
Der erste Platz steht bei mir felsenfest und wird wohl auch lange nicht vom Thron gestoßen werden. Alle anderen sind in etwa gleichwertig und schlicht durchnummeriert. Man sagt den 90ern zwar nach, dass der Metal wegen der Grunge/Alternative-Bewegung tot war, und im Vergleich zu den 80ern (was die Popularität) angeht mag das auch stimmen, aber einige meiner Liebsten Silberlinge stammen aus dem Jahrzent.

1. Blind Guardian – Nightfall in Middle-Earth (1998)

Dieses Konzeptalbum der Krefelder über Tolkiens Silmarillion ist für mich persönlich das beste Metalablum aller Zeiten. Mit seinen teils mittelalterlichen bis keltischen Skalen, seinen Gitarrenharmonien, seiner großen Bandbreite was das Tempo angeht und seinen großartigen Melodien kann ich das Album immer und immer wieder hören. Auch nach mittlerweile 15 Jahren entdecke ich immer wieder – je nach Anlage, Lautsprecher, Kopfhörer – neue kleine Details. Von der Klavierballade bis zur Up-Tempo Power Metal Hymne ist alles dabei und trotzdem ist das Album als Ganzes dabei unfassbar stimmig und wirkt wie aus einem Guss. Ich liebe dieses Album wirklich sehr und kann es gar nicht genug empfehlen! ❤

Anspieltipps: Nightfall, Mirror Mirror und Time stands still (at the Iron Hill) „5 besten am Donnerstag: 5 Alben für die einsame Insel“ weiterlesen