Alien: Covenant [Kino]

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© 20th Century Fox

Fakten

Titel: Alien: Covenant
Regie: Ridley Scott
Genre: Science-Fiction, Action, Horror
Produktion: 20th Century Fox,
Brandywine Productions, Scott Free Productions
Verleih (Kino): Fox Deutschland
Laufzeit: 122 Minuten
Kinostart: 18.05.2017

Handlung

Etwa 10 Jahre nachdem der Kontakt zur Besatzung der Prometheus abbrach schickt Weyland Industries die Covenant auf eine Kolonisierungsmission. Neben der kleinen Kerncrew und dem Androiden Walter befinden sich 2000 Kolonisten im Kälteschlaf an Bord, die den weit entfernten Himmelskörper Origae-6 bevölkern sollen. Doch schon lange bevor das Schiff auch nur annähernd in die Nähe des Systems kommt wird die Covenant von der Schockwelle einer Neutrinoexplosion erfasst. Als Notfallmaßnahme weckt der Bordcomputer die Crew des Schiffes. Diese empfangen während der Wartungsarbeiten ein sonderbares Signal wo es weit und breit keine Spuren menschlichen Lebens geben dürfte. Sie verfolgen das Signal bis zu einem unbekannten Planeten zurück, der sich in der habitablen Zone eines Sonnensystems befindet und nach erster Analyse weitaus bessere Lebensbedingungen bietet als ihr eigentliches Ziel Origae-6. Der Captain des Schiffs beschließt dem Signal auf den Grund zu gehen und den vielversprechenden Planeten zu erkunden. Auf das nackte Grauen, das sie auf der Oberfläche erwartet, ist die Crew nicht vorbereitet. Doch als es richtig brenzlig wird eilt unverhoffte Hilfe herbei…

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Road to Alien: Covenant | Prologue

Heute ist es endlich soweit und Ridley Scotts neuester Streich Alien: Covenant startet in den deutschen Kinos. Zur finalen Einstimmung auf den Kinobesuch möchte ich euch kurz die beiden Prolog Kurzfilme vorstellen. Zum Verständnis von Alien: Covenant ist die Kenntnis der Filme wahrscheinlich nicht essentiell, aber sie sind gut um schon mal in die richtige Stimmung zu kommen. Man beachte die extrem hohe Produktionsqualität der beiden Videos.

Der Kurzfilm Alien: Covenant |Prologue: The Crossing erzählt von Elisabeth Shaws und Davids Reise zur Heimatwelt der Konstrukteure nach den Ereignissen auf LV-223 in Prometheus.

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Road to Alien: Covenant: Prometheus – Dunkle Zeichen

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© 20th Century Fox

2012 war es endlich soweit: Mit Prometheus brachte Alien-Urvater Ridley Scott nach über 30 Jahren endlich seinen zweiten Film des Alien-Franchise heraus. Als Prequel zum ersten Alien konzipiert und vermarktet enttäuschte der Film viele Fans auf den ersten Blick. Nach einer weiteren Sichtung ist der Grund für mich völlig klar: Wer bei diesem Alien-Prequel wirklich ein Alien-Prequel erwartet bekommt nicht das, was die Verpackung verspricht, oder vielmehr nicht das, was viele Fans sich darunter vorgestellt haben. Oberflächlich betrachtet gibt es nämlich kaum Verbindungen zum ersten Auftritt des „unheimlichen Wesens aus einer anderen Welt“. Das ikonische Alien tritt nicht einmal auf. Der zeitliche Abstand zu Ripleys Kampf gegen den Xenomorph an Board der Nostromo ist einfach zu groß um direkte Verbindungen zu ziehen. Viele vergaßen, dass Scott schon damals mit dem Gedanken liebäugelte mehrere Prequels zu drehen. Der Bogen zum ersten Film ist also ein weiterer, der erst in Fortsetzungen wie Alien: Covenant weitergeschlagen wird.
Nachdem die Wissenschaftler Elisabeth Shaw und Charlie Halloway 2089 Wandgemälde und Reliefs verschiedenster untergegangener Kulturen entdecken, die alle von hünenhaften Wesen berichten und dieselbe Planetenkonstellation zeigen, finanziert der Tycoon Weyland eine Reise zum mutmaßlichen Ursprungsplaneten der menschenähnlichen Aliens. Nach zweijährigem Kälteschlaf ist das Ziel erreicht: Der Mond LV-223, der in der habitablen Zone eines weit entfernten Sonnensystems liegt. „Road to Alien: Covenant: Prometheus – Dunkle Zeichen“ weiterlesen

Road to Alien: Covenant: Alien (1979)

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© 20th Century Fox

Da der Kinostart von Ridley Scotts Alien Covenant als Sequel zu Premetheus und Prequel der Aliensaga immer näher rückt wurde es höchste Zeit mich nach und nach mal wieder der Aliensaga zu widmen. Im Rahmen einer kleinen „Road to Alien Covenant“-Artikelserie möchte ich zu jedem der mittlerweile fünf Filme einen kleinen Kommentar abgeben.

Auf dem Rückweg zur Erde empfängt das Raumschiff Nostromo ein unbekanntes Notsignal. Auf Grund eines allgemeinen Protokolls ist die Crew zur Hilfeleistung verpflichtet und wird vom Bordcomputer aus dem Kälteschlaf geweckt. Sie verfolgen das Signal bis zu dem unwirtlichen und kalten Planeten LV-426 und stoßen dort auf ein unbekanntes verunglücktes Raumschiff. Im Inneren finden sie die sterblichen Überreste einer außerirdischen Lebensform und eine Art Nest, welches voller ungeschlüpfter Eier ist. Kane, eines der Besatzungsmitglieder, wird von einem frisch geschlüpften Alien angegriffen und gelähmt. Während Ellen Ripley, ihres Zeichens dritter Offizier an Bord der Nostromo, nach gründlicher Analyse zu dem Schluss kommt, dass es sich wahrscheinlich nicht um ein Not- sondern um ein Warnsignal handelte, wird Kane an Bord der Nostromo zurückgebracht und vom wissenschaftlichen Offizier untersucht. Ein fremder Organismus sitzt fest auf Kanes Gesicht und lässt sich nicht ohne weiteres entfernen, da das Blut des Aliens eine höchst ätzende Säure zu sein scheint und es seinen Schwanz fest um Kanes Hals gewickelt hat. Nach einiger Zeit fällt das scheinbar parasitäre Alien tot von Kanes Gesicht ab und dieser scheint wieder gesund und munter zu sein. Doch bald beginnt sich etwas in Kanes Brust zu regen und sucht sich seinen blutigen Weg nach Draußen. Das kleine Wesen versteckt sich in den Lüftungsschächten des Raumschiffs und beginnt sich zu häuten und zu wachsen…

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