Road to Alien: Covenant | Prologue

Heute ist es endlich soweit und Ridley Scotts neuester Streich Alien: Covenant startet in den deutschen Kinos. Zur finalen Einstimmung auf den Kinobesuch möchte ich euch kurz die beiden Prolog Kurzfilme vorstellen. Zum Verständnis von Alien: Covenant ist die Kenntnis der Filme wahrscheinlich nicht essentiell, aber sie sind gut um schon mal in die richtige Stimmung zu kommen. Man beachte die extrem hohe Produktionsqualität der beiden Videos.

Der Kurzfilm Alien: Covenant |Prologue: The Crossing erzählt von Elisabeth Shaws und Davids Reise zur Heimatwelt der Konstrukteure nach den Ereignissen auf LV-223 in Prometheus.

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Road to Alien: Covenant: Prometheus – Dunkle Zeichen

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© 20th Century Fox

2012 war es endlich soweit: Mit Prometheus brachte Alien-Urvater Ridley Scott nach über 30 Jahren endlich seinen zweiten Film des Alien-Franchise heraus. Als Prequel zum ersten Alien konzipiert und vermarktet enttäuschte der Film viele Fans auf den ersten Blick. Nach einer weiteren Sichtung ist der Grund für mich völlig klar: Wer bei diesem Alien-Prequel wirklich ein Alien-Prequel erwartet bekommt nicht das, was die Verpackung verspricht, oder vielmehr nicht das, was viele Fans sich darunter vorgestellt haben. Oberflächlich betrachtet gibt es nämlich kaum Verbindungen zum ersten Auftritt des „unheimlichen Wesens aus einer anderen Welt“. Das ikonische Alien tritt nicht einmal auf. Der zeitliche Abstand zu Ripleys Kampf gegen den Xenomorph an Board der Nostromo ist einfach zu groß um direkte Verbindungen zu ziehen. Viele vergaßen, dass Scott schon damals mit dem Gedanken liebäugelte mehrere Prequels zu drehen. Der Bogen zum ersten Film ist also ein weiterer, der erst in Fortsetzungen wie Alien: Covenant weitergeschlagen wird.
Nachdem die Wissenschaftler Elisabeth Shaw und Charlie Halloway 2089 Wandgemälde und Reliefs verschiedenster untergegangener Kulturen entdecken, die alle von hünenhaften Wesen berichten und dieselbe Planetenkonstellation zeigen, finanziert der Tycoon Weyland eine Reise zum mutmaßlichen Ursprungsplaneten der menschenähnlichen Aliens. Nach zweijährigem Kälteschlaf ist das Ziel erreicht: Der Mond LV-223, der in der habitablen Zone eines weit entfernten Sonnensystems liegt. „Road to Alien: Covenant: Prometheus – Dunkle Zeichen“ weiterlesen

Road to Alien: Covenant: Alien – Die Wiedergeburt

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© 20th Century Fox

1997 war es so weit, der vierte Teil der Aliensaga fand seinen Weg ins Kino und wird somit 20 Jahre alt – wenn das mal kein weiterer Grund ist sich die Kinofassung von damals erneut anzusehen. Nach seinem Erfolg mit Delicatessen bekam mit dem Franzosen Jean-Pierre Jeunet bereits der vierte Regisseur die Chance die Saga weiterzuerzählen.
Dieser vierte Teil setzt 200 Jahre nach dem Finale von Alien 3 ein, in dem Ripley sich und die Alienkönigin tötete. Skrupellose Militärs und Wissenschaftler versuchen aus alten Proben Ellen Ripley und mit ihr die Alienkönigin zu klonen um Aliens für militärische Zwecke zu züchten. Mit Hilfe der neu geschaffenen Alienkönigin gelingt es den Wissenschaftlern an etliche Eier mit Facehuggern zu gelangen. Nun braucht es nur noch Wirte für die Parasiten, in denen neue Alien heranreifen können. Die lässt der Leiter der Forschungseinrichtung von einer Gruppe Raumpiraten besorgen, die sich für einige Tage in der Station einquartieren. Die geklonte Ripley entdeckt währenddessen ungeahnte Kräfte und Eigenschaften an sich, denn ihr Erbgut wurde mit dem der Königin vermischt…

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