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Luziferians Medienecke

Reviews zu Filmen, Comics, Anime, Manga und Co

5 besten am Donnerstag: 5 beeindruckende und erinnerungswürdige Filmszenen

Moin,

heute geht es bei den 5 besten am Donnerstag wieder mal um Filme. Genauer gesagt um
„5 Filmszenen, die mich schwer beeindruckt haben, und die ich nie wieder vergessen werde.“
Wieder ein sehr spannendes Thema, das ich nicht aus dem Stehgreif runterschreiben kann. Ich fürchte ihr werdet nicht umhinkommen festzustellen, dass ich es am liebsten düster und bisweilen auch ich mal richtig böse mag 😀 Nach längerem überlegen komme ich auf die folgenden Szenen in der Reihenfolge, in der sie mir einfielen.

  1. Finale von Se7en

Muss ich dazu noch irgendwas sagen? Einer der spannendsten und atmosphärisch dichtesten Thriller wartet mit einem so unglaublich guten wie fiesen Twist auf, dass man die Auflösung nie wieder vergessen wird. Um nicht zu spoilern gibt’s nur ein Foto.

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  1. Taxi Szene in I saw the Devil

Mal völlig abgesehen davon, dass I saw the Devil ultraspannend und abgrundtief böse ist (das meine ich positiv!), ist er auch filmisch echt cool gemacht. Da ich selbst einige Kurzfilme inszeniert habe und die Kunst hinter dem Film sehr zu schätzen weiß fand ich diese Szene megacool. Einfach ein Auto ohne Fenster und ohne Dach zu nehmen ist eine gute kreative Lösung für einen guten practical Effect. VORSICHT! INHALTSWARNUNG! Die nachfolgende Szene ist ziemlich brutal und kompromisslos.

  1. Das Verhör in The Dark Knight

Ich glaube zu dieser Szene muss ich gar nichts sagen. In seinem Genre ist dieser Film ein Meisterwerk. Vor allem da er den besten Filmantagonisten aller Zeiten hat, der von Heath Ledger auch herausragend verkörpert wird. Warum das so gut ist lasse ich jemanden erklären, der das besser kann als ich, der aber sagt was ich meine. Jedenfalls gipfelt all das erstmals in diesem Verhör. Ich hätte auch die grandiose Eröffnungssequenz des Banküberfalls nennen können, die aus anderen Gründen klasse ist. Spoilert den Film!

  1. Teenager verbrennt anderen Teenager in Eden Lake

Eden Lake ist absolutes Terrorkino, dass ungeschnitten in Deuschland schwer zu bekommen ist, und zu Unrecht wenig Beachtung findet. Vor allem wegen seiner psychologischen Härte ist er ganz schön übel. Ein Pärchen will sich ein schönes Wochenende an einem See mitten im Nirgendwo machen und wird von einer Gruppe Jugendlicher terrorisiert. Irgendwann weigert sich einer der Jungs etwas wirklich Schlimmes zu tun und wird dafür bestraft. Ein anderer Junge hält ihn fest, überschüttet ihn mit Benzin und zündet ihn an. Direkt gezeigt wird dies zwar nicht, aber im Off ist alles zu hören. Eine denkwürdige Szene, die ihre Wirkung nicht verfehlt und der SPIO/JK Bauchschmerzen bereitet. Harter Tobak aber ein verdammt guter (ließ BÖSER) und spannender Höllenritt, der nicht nur wegen seines Endes nachwirkt. Kann für den einen oder anderen verstörend sein.

  1. Wanna play hide and clap? in The Conjuring

Ich muss ja gestehen, dass ich zu den Menschen gehöre, die sich ungern gruseln oder erschrecken. Ganz selten gibt es aber dennoch richtig gute Horrorfilme. Der jüngste richtig gute ist in meinen Augen The Conjuring. Der Film ist nämlich wirklich clever gemacht, umschifft Klischees und ist stellenweise wirklich gruselig. Und er enthält einen der wohl besten Jumpscares überhaupt, meine Szene 5!

Ich hoffe meine Auswahl ist interessant und unterscheidet sich sehr von denen der anderen! Ich hoffe jedenfalls diese Woche einige Filme mit beeindruckenden Szenen zu entdecken, die ich noch nicht kenne. Achja, auch wenn ich böse, düstere und mitunter grausame und brutale Filme mag (wenn es nicht nur Selbstzweck ist!) bin ich eigentlich ein ganz nettes und zahmes Kätzchen, ich schwöre! 😉

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Angespielt: Horizon Zero Dawn

Es gibt sie… Spiele in die man dutzende, vielleicht sogar hunderte Stunden investieren kann. Multiplayer Dauerbrenner wie Battlefield oder Overwatch und Open World Giganten wie Skyrim oder Horizon Zero Dawn. Man liebt sie oder man hasst sie. Aber eines ist sicher: Ein endgültiges Urteil zu fällen ist auf Grund des Umfangs oder der Abwechslung sehr schwierig. Nach den ersten 30 Stunden Horizon Zero Dawn habe ich, wenn ich der Ingame Statistik glauben schenke, nun erst 27% des Spiels abgeschlossen und lediglich das Startgebiet durchgequestet. Zeit für ein erstes Fazit.

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Neben dem normalen Gameplay macht es bei den tollen Kulissen und schönen Beleuchtungseffekten auch viel Spaß sich im Fotomodus auszutoben.

Fangen wir mit dem offensichtlichsten an: Horizon Zero Dawn sieht einfach umwerfend aus! Ich hätte im Leben nicht gedacht, dass die „popelige“ Playstation 4 in der abgespeckten Slim-Edition noch so eine wunderschöne Welt mit so lebendiger Vegetation zustande bringt – und dass durchgehend super flüssig! Im Zusammenspiel mit den sehr gelungenen Wettereffekten und der grandiosen Beleuchtung erschafft Guerrilla Games schon alleine auf der optischen Seite eine wirklich fesselnde Spielwelt, die einfach zum Erkunden einlädt. (Ich liebe den Fotomodus!) Dazu gesellen sich dann auch noch tolle Animationen, recht glaubhafte Charaktermodelle und Gesichter. Zudem wogen alle Bodenpflanzen sanft im Wind oder rascheln, wenn der Spieler die selbstbewusste rothaarige Heldin Aloy quer durch die Botanik steuert. Wo wir schon beim Rascheln sind: Auch die Soundkulisse ist wirklich toll. Der Wind heult, der Regen plätschert vor sich hin und die Maschinen stampfen, trampeln, grölen oder trompeten und tragen so enorm zur dichten Atmosphäre bei. Die Besonderheit der postapokalyptischen Spielwelt ist die Kombination aus Jungsteinzeit und Science-Fiction. Diese Melange ist frisch und erscheint neu und ich möchte unbedingt wissen was der Menschheit wiederfahren ist und wo die Maschinen herkommen!

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Das Interface ist genreüblich und zeigt die wichtigsten Informationen und Funktionen auf einen Blick…

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5 Besten am Donnerstag: 5 interessante Fakten über mich

Moin moin und herzlich willkommen zu den 5 besten am Donnerstag!

Heute soll es etwas persönlicher werden um die jeweils anderen Teilnehmer ein wenig kennenzulernen. Zumindest wenn wir das möchten. Mal etwas abseits der Medien zu thematisieren finde ich spannend und da mache ich direkt mit. Nur, was sind die interessantesten Fakten über mich? Da bin ich wirklich überfragt. Vor allem ist Interesse immer subjektiv. Aber fangen wir doch einfach mal an!

  1. Wenn ich nicht blogge, studiere oder arbeite fotografiere ich. Meine erste eigene Kamera habe ich im Mai 2011 gekauft und seitdem versucht mich stetig zu verbessern. Seit einer Weile habe ich semiprofessionelle Ansprüche an mich selbst. Vornehmlich mache ich zwar Natur-, Landschafts- und Architekturaufnahmen, aber eigentlich bin ich ein Allrounder. Nur Porträts mache ich nicht, da ich zum einen nicht so besonders gut mit anderen Menschen kann und die Fotografie zum anderen als Ausgleich betreibe. Da komme ich raus, oft früh morgens vor Sonnenaufgang. Dann gehört der Wald, der See oder der Strand mir allein und ich treffe mal ein paar Stunden häufig keinen anderen Menschen. Das ist bessere Erholung für mich als Schlaf. Fotos kann man sich hier ansehen.
  1. Je nach Situation, Tages- und Langezeitform stottere ich mal mehr mal weniger stark. In der Regel komme ich damit aber klar. Manchmal wird man wegen sowas für dumm gehalten, meistens merken die Leute aber ziemlich schnell wie falsch sie damit liegen.
  1. Ich sammle alte analoge Kameras. Sowohl Kleinbild als auch Mittelformat. Die derzeit älteste wurde in den 50ern gebaut.
  1. Ich habe vor 10 Jahren zwei Jahre in einer deutschsprachigen Punkband Gitarre gespielt und mir mit unserem Schlagzeuger den Gesang geteilt. War schon eine ziemlich coole und lustige Zeit mit den Konzerten damals. Wir hießen 11,5 – Die Halbilluminaten.
  1. Seit meiner Jugend kann ich mich an keine Träume erinnern. Gefühlt träume ich also nicht, was natürlich Blödsinn ist. Schade eigentlich.

Ich hoffe das waren einigermaßen interessante Fakten 😉 Ich bin auf eure gespannt! Auf meiner About/Über mich seite findet ihr noch mehr über mich.

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Vision Bd. 1 – Eine (fast) normale Familie

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© Marvel & Panini Comics

Fakten

Comic: Vision Bd. 1 – Eine (fast)normale Familie
Autor: Tom King
Zeichner: Gabriel Hernandez Walta
Verlag: Panini (Marvel)
Seiten: 140
Lesezeit: ca. 75-80 Minuten
Format: 16,9 x 2 x 25,9 cm
Erschienen: 06.12.2016
Preis: 16,99€ (affiliate Link)

Handlung

Der Synthezoid und Avenger Vision, ein künstlicher Mensch, strebt danach so menschlich wie möglich zu werden. Dafür erschafft er sich eine künstliche Frau, zwei Kinder und zieht mit ihnen in einen beschaulichen Vorort von Arlington in Virgina. Die Nachbarn und Mitschüler der Visions stehen den Neuen jedoch sehr… skeptisch gegenüber, was ihnen das Einleben erschwert. So dauert es auch nicht lang, bis es zu ersten Konflikten. Ein unerwarteter „Gast“ und dessen Tod verkomplizieren die Lage ungemein – dabei wollen die Visions doch nur eines: Ein ganz normales Leben führen. Weiterlesen „Vision Bd. 1 – Eine (fast) normale Familie“

Is Video Game Photography a Thing now? [Horizon Zero Dawn]

Moin,

seit vielen Jahren bin ich mal mehr mal weniger intensiv PC- und Videospielespieler. Eigentlich seit ich denken kann. Angefangen hat es damals mit dem PC, der ersten Playstation und hin und wieder dem NES oder SNES bei Freunden. Viel später trat dann die Fotografie in mein Leben. Zunächst übernahm ich in Urlauben das Fotografieren und interessierte mich schließlich immer mehr dafür. Seit Mitte 2011 bin ich nun mit eigenen Kameras unterwegs und semiprofessionellen Ansprüchen verhaftet. Aber was hat das miteinander zu tun?
Eigentlich schon fast immer boten PC-Spiele die Möglichkeit Screenshots anzufertigen. Einfach Schnappschüsse des aktuellen Bildschirms. Irgendwann kamen dann spiele, die eine Kamera als Spielelement etablierten wie etwa die Project Zero Reihe oder gar Pokemon Snap. Und heute? Da gibt es die Smartphonekamera von GTA V, die eigene soziale Netzwerke füllt, oder das aktuelle Final Fantasy. Noch spannender sind einige Mods für Spiele wie Mafia, die erlauben mit „richtigen“ Kameras herumzulaufen und wirklich zu fotografieren.

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Screenshot aus The Last Guardian, PS4

Die aktuelle Spitze ist für mich jedoch der sogenannte Fotomodus in spielen wie Horizon Zero Dawn. Dieses Spiel ist auch der Anlass für diesen Artikel. Ursprünglich wurde dieses Tool wahrscheinlich entwickelt um für Marketingzwecke besonders schöne Screenshots erstellen zu können und das Spiel von seiner besten Seite zu präsentieren. Doch zum Glück hat es dieses Tool auch in die Verkaufsversion des Spiels geschafft, denn als Fotograf, (im studentischen Rahmen) Regisseur, Director of Photography und Beleuchter habe ich dieses Tool innerhalb weniger Tage lieben gelernt. Warum? Weil moderne Spiele einfach traumhaft schöne, düstere, gruselige oder einfach coole Kulissen bieten, die ich auch im echten Leben fotografieren wollen würde. Und dieser Modus gibt mir im gewissen Rahmen freie Gestaltungsmöglichkeiten, was die Wahl des Bildausschnitts, der Winkel, der Tiefenschärfe, des Farbfilters etc. betrifft. Sogar die Tageszeit kann ich meistens frei bestimmen und so meinem Geschmack anpassen oder den günstigsten Sonnenstand herausfinden – egal wann ich den Ort besuche.

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Kurz Kommentiert 6: Von Zombies, Helden und Experimenten

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© 2016 Twentieth Century Fox

Das Morgan Projekt

Als ich den Trailer gesehen habe, dachte ich sofort: Ah, eine Mischung aus Ex Machina und Splice, könnte spannend werden! Dass mit der Mischung aus Ex Machina und Splice kommt ziemlich gut hin. Nur dass mit cool leider eher weniger. Die grundsätzliche Handlung ist nämlich leider recht vorhersehbar, genreüblich und verpasst dabei leider eigene Ideen und somit Originalität mit ins Spiel zu bringen. Auch der finale Twist war irgendwie absehbar und wenig überraschend. Dabei fing doch alles mit dem recht spektakulären Marketingkniff an, dass der Trailer zum Film von einer künstlichen Intelligenz geschnitten wurde. Das ist doch mal eine megacoole Idee, wenn es um künstliches Leben geht. Leider hat man verpasst dieselbe Kreativität auch in den Film einfließen zu lassen.
Der Film ist bei weitem nicht schlecht, das Produktionsdesign und die Optik wissen sogar zu gefallen, doch die eher lahme Handlung und die völlig belanglosen uninteressanten Charaktere bremsen das Potential, dass im Themenkomplex der Erschaffung künstlichen Lebens liegt, ziemlich aus. Weder fiebert man mit noch werden moralische oder philosophische Fragen aufgeworfen oder gar behandelt. Was bleibt ist ein Film mit kleinen Logiklöchern, den man sich zwar gut einmal ansehen kann, den man danach jedoch ziemlich schnell wieder vergisst. Schade. Weiterlesen „Kurz Kommentiert 6: Von Zombies, Helden und Experimenten“

5 Besten am Donnerstag: Serien, die wir immer wieder empfohlen bekommen, aber nicht gesehen haben

Moin,
da ich heute nicht viel Zeit habe, fasse ich mich kurz. Beim heutigen Thema der 5 besten am Donnerstag geht das auch ganz gut, denn es geht um Serien, die wir immer wieder empfohlen bekommen, die wir haben noch nicht gesehen haben. Daher kann ich zu den Serien sowieso nicht viel sagen. Ich könnte hier übrigens den kompletten Netflix-Katalog nennen, da ich keine Lust habe für Amazon Prime UND Netflix zu zahlen. Da gewinnt Amazon eindeutig. Hat zwar nicht das bessere Sereienprogramm, dafür aber die besseren Filme und vor allem all die anderen Prime-Vorzüge. Aber nun zurück zum Thema!

  1. Game of Thrones

Die ersten 4 Staffeln gingen irgendwie völlig an mir vorbei. Danach dachte ich dann: Hey, warte ich bis die Serie abgeschlossen ist! Denn ich hasse es auf neue Staffeln zu warten.

  1. The Expanse

Sicher voll mein Ding, aber eben nur auf Netflix…

  1. Dr. Who (Reboot)

Puh… hab mir die erste Staffel angetan und fand es eher so „okay“. Nichts was ich weiterverfolgen müsste. Wobei ich gehört habe, dass es erst ab der zweiten Hälfte der dritten Staffel gut wird.

  1. Penny Dreadful

Habe ich schon lange auf dem Zettel und auch Zugriff drauf. Muss ich dringend mal gucken – so wie 250000 andere Serien und Filme auch. Seht ihr das Problem?

  1. Black Mirror

An sich auch absolut mein Ding! Aber wieder nur Netflix…

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The Last Guardian [PS4]

Heute gibt es eine Premiere: Mein erstes Review/mein erster richtiger Kommentar zu einem Videospiel! Und dann auch noch gleich zu meinem allerersten PS4-Titel – denn seit neuestem bin ich stolzer Besitzer eben jener Konsole.

The Last Guardian
Cover des Spiels © Sony Interactive Entertainment

Fakten

Titel: The Last Guardian
Genre: Action-Adventure
Plattform: PS4
USK: 12
Spielzeit: ca 9-12 Stunden
Studio: SIE Japan Studio,
genDESIGN
Publisher: Sony Interactive Entertainment
Erschienen: 07.12.2016
Preis: 29,99€ [affiliate Link] (Stand: 10.04.2017)

Kurzreview

Für gewöhnlich fange ich meine Reviews ja mit einer Handlungsangabe oder zumindest einer Einführung an. Im Falle des PS4-exklusiven Spiels the Last Guardian spare ich mir das jedoch einmal in separater Form, denn die Handlung ist denkbar simpel: Ein namenloser Junge wacht in einer mysteriösen Höhle neben einem noch viel mysteriöseren und recht großen Fabeltier, einem Trico, auf. Diesen Trico muss man sich in etwa als eine Chimäre aus Vogel, Hund und Katze vorstellen. Klingt komisch ist aber sehr stimmig. Das Tier ist angekettet und der Junge befreit es. Fortan suchen die beiden gemeinsam ihren Weg durch Höhlen, Minen, verwunschene Tempel und eingestürzte Türme. Im Grunde ist dies die ganze Handlung. Leider steckt auch nur wenig mehr dahinter. Das Spiel kommt jedoch wunderbar ohne eine tiefgreifende Handlung aus, denn es lebt einzig und allein von der Stimmung der Orte und vor allem von der Beziehung zwischen dem Trico und dem Jungen. Die beiden müssen nämlich zusammenfinden, lernen einander zu verstehen und vor allem zu vertrauen. So entsteht zwischen den beiden ein ganz besonderes Band, das jederzeit zu spüren ist und den Charme des Spiels ausmacht. Vor allem ist diese Beziehung ebenso Grundlage der Spielmechanik. Weiterlesen „The Last Guardian [PS4]“

5 besten am Donnerstag: Bücher die ich immer wieder empfohlen bekomme, bisher aber nicht gelesen habe

Moin,
heute etwas später als sonst gibt es wieder die 5 bestem am Donnerstag. Heute geht es um Bücher, die wir mehrmals empfohlen bekommen aber bislang nicht gelesen haben. Das ist bei mir sehr schwierig, da mir niemand Bücher empfiehlt und ich selbst nur nach Comicempfehlungen frage. Darum nenne ich einfach mal Bücher von denen ich in Reviews oder allgemeinem Diskurs gutes gehört/gelesen habe und von denen ich denke, dass sie für mich von Interesse sind. Einfach nur in der Reihenfolge, in der sie mir eingefallen sind, nummeriert.

  1. Ready Player One von Ernest Cline

 

  1. Die drei Sonnen von Cixin Liu

 

  1. Die Königsmörder Chronik von Patrick Rothfuss

Den ersten Band habe ich hier sogar seit 2 Jahren originalverschweißt stehen. Bisher nie zu gekommen oder die nötige Leselust empfunden.
 

  1. Die Hyperion-Gesänge von Dan Simmons

 

  1. Hier fällt mir nichts Konkretes ein. Darum nenne ich hier einmal ein „Best of“ der gesammelten Werke von Philip K. Dick, Arther C. Clarke und Isaac Asimov.

 
Beim nächsten Thema kann ich vielleicht wieder etwas befriedigendere Antworten geben. Ich wünsche euch schon mal ein schönes Wochenende!
Zur Aktion geht es übrigens hier entlang und zum Thema des heutigen Tages hier längs.

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